Sie wollen in Ihrem Sommerurlaub nicht nur am Strand liegen, sondern lieben die Abwechslung beim Wassersport ? Dann sind Sie an der portugiesischen Algarve genau richtig, denn hier finden Sie beste Bedingungen für Anfänger, Könner und Abenteuerlustige. Bequem kann man von vielen Flughäfen in Deutschland aus, wie den Flughafen Düsseldorf, bis Faro in Portugal fliegen und sich danach einen Mietwagen nehmen.
Durch die Nähe zu Afrika finden Sie hier ganzjährig die besten klimatischen Konditionen zum Wellenreiten und Surfen, sodass Sie jederzeit Ihr Surfboard einpacken können, um an der Südküste Portugals, zwischen Lagos und Cabo de São Vicente, Zeit mit Ihrem Lieblingssport zu verbringen. Gerade wenn Sie noch Anfänger sind, finden Sie hier die optimalen Gegebenheiten wie eher flache Wellen und wenig stürmischer Wind. Wenn Sie den Sport erlernen möchten, habe Sie alleine in dieser Region im Süden bei zehn Surfschulen die Möglichkeit dazu. Hier finden Sie nicht nur international ausgebildete Trainer, die oft den Unterricht in Deutsch oder Englisch anbieten, Sie können auch ein Surfboard leihen und damit Ihre ersten Versuche im Wasser starten. Für Profis werden von der Schule direkt Ausflüge in bekannte und beliebte Surfgebiete organisiert, sodass hier Abwechslung geboten ist. Auch bestimmte Sportnahrung in jedem Surfshop kaufen.
Wenn Sie für den Urlaub an der Algarve die Taschen packen, sollten Sie eventuell auch Ihre Wanderschuhe und Ihr Radfahrequipment mitnehmen. Denn abwechselnd zu waghalsigen Wellenritten auf dem Board können Sie das wunderschöne Hinterland der portugiesischen Küste erkunden. Der Serra de Monchique lohnt in jedem Fall einen Ausflug, denn die dortigen Eukalyptus- und Korkeichenwälder bieten eine einmalige Erholung und vom Gipfel haben Sie einen wunderbaren Ausblick auf das Meer bis nach Spanien. Sie sollten sich in Ihren Taschen auch genügend Platz für kleine Reisesouvenirs frei halten, denn der kleine Kurort Caldas de Monchique ist ein Mekka für Kunstliebhaber und exquisite Andenken. So runden Sie Ihren sportlichen Aufenthalt an der Algarve perfekt ab und können nach Ihrem Urlaub nicht nur surfen, sondern haben ganz nebenbei einen kleinen Einblick in die Vielfalt portugiesischen Lebens erhalten.
Cala Santanyi ist die Bezeichnung der Badebucht sowie eines Stadtteils der Gemeinde Santanyi auf Mallorca.
Cala Santanyi liegt etwa sechzig Kilometer von der Hauptstadt Ciutat (Palma) entfernt an der Küste Mallorcas. Eine beeindruckende Natursehenswürdigkeit am Strand von Cala Santanyi ist das Felsentor Es Pontàs, welches von Kletterern als anspruchsvolles Kletterrevier angenommen wird.
Die Bucht von Santanyi weist ein gegenüber weiten Teilen Mallorcas besonders angenehmes Klima auf. So ist die Anzahl der Sonnenstunden höher und die der Regentage deutlich geringer als im Binnenland der Insel, während die Schwüle des sommerlichen Klimas in der Hauptstadt Cala Santanyi nicht erreicht. Der Strand der Bucht weist mit einer Länge von einhundert Meter und einer Breite von bis zu siebzig Metern eine beachtliche Größe auf. Dank der Lage des Strandes in einer geschützten Bucht gibt es keine Strömung, zudem fällt der Strand außerordentlich sanft in das Mittelmeer ab. Auf Grund der hervorragenden natürlichen Bedingungen ist Cala Santanyi ein bei Familien beliebter Urlaubsort auf Mallorca. Der Strand der Cala Santanyi wird während der Saison von Rettungsschwimmern bewacht und bietet eine große Auswahl an Gaststätten.
Zu den Sehenswürdigkeiten des Hauptortes Santanyi gehört das Stadttor Sa Porta Murada, bei diesem handelt es sich um den einzigen erhaltenen Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. An der Plaça Major befinden sich zwei nebeneinander liegende Kirchen. Die Kirche Sant Andreu ist auf Grund ihrer wertvollen barocken Orgel international bekannt und wird häufig im Rahmen von Kirchenkonzerten durch bedeutende Organisten bespielt. Als Pfarrkirche von Santanyi fungiert jedoch die wesentlich ältere Capella del Roser.
Für weitere Informationen zu einem Urlaub in Cala Santanyi siehe auf: http://www.mallorca-reisen-tipps.de/orte/can-picafort.html.
Mit Kuba lernen Sie einen Inselstaat kennen, der in der Karibik liegt und teilweise an den Atlantik grenzt. Bestimmt wird das Bild von der gleichnamigen Hauptinsel, die zugleich die größte Insel der Karibik darstellt, und der Isla de la Juventud. Außerdem gehören etwa 4195 weitere kleinere Inseln zum Inselstaat.
Kuba Reisen führen Sie zu einem Inselstaat, der sich durch 275 Gebiete auszeichnet, die unter Naturschutz stehen. Sie können dort verschiedene Naturreservate, 14 Nationalparks und ökologische Reservate besuchen. Besonders berühmt ist der Parque Nacional Alejandro de Humboldt, der nach Alexander von Humboldt benannt wurde, der die Region in den Jahren 1800 und 1801 besucht hat. Sehenswert sind ebenso die Reservate für Blumen, die als Reserva Floristica Manejada bekannt sind. Dort sind Pflanzen zu sehen, die durch das kubanische Klima mit der Mischung von Wirbelstürmen dort heimisch wurden. Alle Gebiete tragen beispielsweise zum Schutz der Trockenwälder bei, die an der Küste liegen.
Einplanen sollten Sie auch einen Besuch in den Städten, wie zum Beispiel Havanna. Die kubanische Hauptstadt ist vielen auch als Villa San Cristobal de La Habana ein Begriff. Als drittgrößte karibische Metropole lädt die Stadt unter anderem mit einer faszinierenden Altstadt zum Verweilen ein. Mit ihrer Mischung aus Barock und Neoklassik begeistert die Stadt, die seit dem Jahr 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Zu den Highlights der Stadt gehört unter anderem der Plaza Vieja, der inzwischen restauriert worden ist. Ferner liegt im Osten der Hauptinsel Kuba die Provinz Santiago de Cuba, die sich durch seine Höhenlagen und Bergregionen auszeichnet. Die Höhen der bedeutendsten Gipfel liegen zwischen 1.734 beim Pico Suecia bis zu 1.974 Metern des Pico Turquino.
Es erwartet Sie also ein faszinierender Inselstaat, der sich durch eine großartige Mischung landschaftlich beeindruckender Flächen und einem aufregendem Kulturgut auszeichnet. Für jeden Tag wird Ihnen so das ganz besondere Erlebnis angeboten.
Das Element Wasser ist für viele Menschen von großer Bedeutung, wenn es in den Urlaub geht. Die meisten zieht es daher auch immer wieder ans Meer, doch auch Flüsse und Seen üben ohne Frage eine gewisse Faszination aus. In jeglicher Hinsicht hat unser westliches Nachbarland so einiges zu bieten. Ein besonders spannendes Reiseziel sind dabei die vielen tollen Strände im Norden Frankreichs, zum Beispiel in der Normandie. Hier wird man natürlich nicht vergleichbare Bedingungen vorfinden wie zum Beispiel am Mittelmeer, aber für alle, die nicht nur zum Baden hierher kommen möchten, hält die Region einiges bereit. Hier kann man nicht nur beeindruckende Landschaften erleben, sondern auch europäische Geschichte zum Anfassen erleben.
Wer sich auf eine Reise an die Strände im Norden Frankreichs machen möchte, der sollte sich auf jeden Fall vorher möglichst umfassend informieren. So ist man bestens auf alles vorbereitet und wird auch keine wichtige Sehenswürdigkeit verpassen. Interessierte finden mehr dazu auf Frankreich.org, einem übersichtlich gestalteten Online Portal, auf dem sich alles um Frankreich dreht. Wer die nördlichen Strände des Landes entdecken möchte, der sollte am besten mit dem eigenen Auto anreisen. Erstens ist der Weg nicht gar zu weit und zweitens ist man dadurch dann auch vor Ort mobil, was auf jeden Fall von Vorteil ist. Zum Übernachten kann man in der Region viele gemütliche Pensionen oder kleine Hotels finden, die von den Preisen her absolut human sind. So kann man hier auch wunderbar mit der ganzen Familie Urlaub machen und alle kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten.
Die Mecklenburger Seenplatte im Nordosten Deutschlands ist nicht nur für Fahrradtouren und Wanderungen im flachen Land hervorragend geeignet. Mit ihren ca. 130 000 ha Wasseroberfläche bietet sie fast paradiesische Bedingungen für Wassersportler.
Die Seen der Mecklenburger Seeplatte
Der bekannteste See befindet sich mitten im Müritzer Naturpark. Die Müritz wird gern auch als “kleines Meer” bezeichnet, denn mit seinen 117 Quadratkilometern Fläche ist er der zweitgrößte See Deutschlands. Segler, Paddler und Windsurfer finden hier beste Bedingungen vor. Die gesamte Infrastruktur ist auf Wassersport, Erholung und Tourismus ausgelegt. An den Ufern findet man Segelschulen, Domizile von Wassersportclubs, Anlegestellen für Haus- und Motorboote. Alle Einrichtungen für touristische Bedürfnisse, wie Gaststätten, Strandbäder, Fahrradwege um den See usw. sind für jeden Geschmack zahlreich vorhanden. Die Müritz ist über natürliche Wasserstraßen und Kanäle mit anderen großen und kleinen Seen, wie dem Fleesensee, Kölpinsee und Plauer See verbunden. Die Verbindungswege sind durchweg befahrbar, so dass der Wassersportler ein riesiges Revier nutzen kann, ohne sein Boot, Kanu, oder Schiff verlassen zu müssen. Das gesamte weit verzweigte Seensystem zählt zu den größten zusammenhängenden Wassersportgebieten Europas.
Beliebte Ausflugsziele der Mecklenburger Seenplatte
Neben den Attraktionen für Wassersportler hat die Region natürlich noch mehr zu bieten. Viele interessante Städte und Dörfer sind im Seengebiet zu finden. Die bekannteste Stadt ist Neustrelitz, aber auch Waren, Malchow oder Plau am See sind ein Besuch durchaus wert. Hier erlebt man alte Backsteingotik, vereint mit moderner Kultur von heute. Am besten steuert man zuerst die jeweilige Stadtinformation an und holt sich Anregungen für Besichtigungstouren und besondere Erlebnisse in der unmittelbaren Umgebung.
Naturnah oder mit Komfort übernachten
Wer länger als nur 1 Tag und nicht gerade mit einem Hausboot unterwegs ist, benötigt eine passende Übernachtungsmöglichkeit. Für Naturliebhaber und Campingfreunde bieten zahlreiche Campingplätze Wohnwagen, Wohnanhängern oder Zelten Stellplätze an. Die Ausstattungen sind durchweg modern und zeitgemäß. Aber auch Hotels, Gästehäuser, gemütliche Ferienwohnungen, Bungalows bieten Übernachtungen für jeden Geschmack, Anspruch und Geldbeutel. Mehr Informationen für die passende Unterkunft findet man auf Immonet.de.
Jeder Wassersportliebhaber weiß, dass es besonders toll ist im Atlantik oder Ozean zu surfen. Da herrscht idealer Wind und je nach Gebiet auch richtig große Wellen. Aber was ist, wenn Sie aus privaten Gründen keinen teuren Flug und oder eine große Reise machen können?
Man muss nicht immer ganz weit weg, sondern sie können auch in Deutschland voll auf ihre Kosten kommen, ohne viel Geld ausgeben zu müssen. Mit dem richtigen Equipment kann man auch zu Hause Wellenreiten ausüben. Weil die Temperaturen bei uns natürlich nicht immer so sind, das man gerne nur mit Badehose ins Wasser springen möchte, sollte man sich einen geeigneten Surfanzug zulegen. Für die kältere Jahreszeit sollten sie einen langärmeligen Neoprenanzug anziehen. Dieser speichert die Körperwärme, ähnlich wie einem Tauchanzug. Sollten sie also ins Wasser fallen, kühlen sie nicht gleich aus und können stundenlang ihrer Leidenschaft frönen. Wird es etwas wärmer, zieht man einen kurzärmeligen Anzug mit kurzen Beinen, auch genannt Shorty, an. Erst bei richtig heißem Wetter sollten sie auf Badeanzüge oder Badehosen umsteigen. Unterschätzen sie nicht den Fahrtwind, er kühlt einen recht schnell aus. All das kann man sich am Anfang aber auch bei einer Surfschule ausleihen.
An Nord- und Ostsee sind in den letzten Jahren fast an jedem bekannten Strand solche Schulen gegründet worden. Die Ostsee hat den Vorteil, dass es dort keine Gezeiten gibt, mit denen man als Surfer rechnen muss. Für manche macht das aber gerade den besonderen Reiz aus. Einfacher, schon wegen des geringeren Salzgehaltes, ist das Surfen auf der Ostsee. Dort entstehen auch oft große Wellen und gerade auf Boddengewässern können diese sogar Schiffe am segeln hindern, so mächtig sind sie. Sollten sie richtig hohe Sprünge lieben, versuche sie es doch mal mit Kiten. Durch den speziellen Lenkdrachen steigen sie teilweise in die Luft, vollführen aber Sprünge wie auf Wellen und das Können vom Surfen ist auch hier gefragt.
Wer sich also die richtige Ausrüstung zulegt und ein geeignetes Reiseziel für seine Bedürfnisse findet, kann auch in Deutschland für wenig Geld viel Spaß haben.
Mexico ist ein bei Tauchern sehr beliebtes Urlaubsland, weil man hier ganzjährig seinem Hobby nachgehen kann. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über sehr hoch und auch das Meerwasser kühlt sich kaum ab. Mexico bietet Tauchgebiete in allen Schwierigkeitsgraden, sowohl an der Ostküste als auch am Atlantik und in der Karibik. Natürlich lässt sich der Tauchspaß wunderbar mit einer erlebnisreichen Reise verbinden. Diverse Reiseveranstalter bieten Reisen mit professionellen Tauchkursen an. So hat man z.B. direkt eine Unterkunft in Acapulco, und gleich die Tauchschule vor Ort.
Tauchen an der Pazifikküste
Die Küste von Baja California hält schöne und artenreiche Tauchplätze für den Besucher bereit. Wegen der Wassertemperaturen gibt es zwar kaum bunte Korallen, aber der Artenreichtum an Fischen ist dafür umso größer. Zudem gibt es hier Seelöwen und viele Arten von Großfischen. Die beste Zeit, um hier auf Entdeckungsreise Unterwasser zu gehen ist zwischen Dezember und März, denn dann kommen die Buckelwale und Orcas auf ihrer Durchreise hier vorbei. Für erfahrenere Taucher gibt es zahlreiche Wracks von Schiffen und natürliche Höhlen, die man erforschen kann.
Von dem Urlaubsort “Los Cabos” aus kann man sehr viele gute Tauchplätze bequem erreichen. “Los Cabos” liegt an der südlichen Spitze der Halbinsel California und hat sogar einen internationalen Flughafen. Besonders interessant sind die Reviere “Los Islotes”, wo man eine große Seelöwenkolonie über und unter Wasser beobachten kann und “El Bajo”, wo es Hammerhaie gibt.
Auch die im Pazifik gelegenen “Socorro Inseln” sind ein besonders attraktives Rauchgebiet, wo man jedoch nur von November bis Mai tauchen kann. Wer die mehr als 24 Stunden dauernde Anfahrt per Schiff zu den abgelegenen Inseln auf sich nimmt, der wird mit der Garantie belohnt, Haie, Rochen und andere Großfische anzutreffen.
Tauchen an der Karibikküste
Am Mesoamerikanischen Barrier Rief, dem zweitgrößten Korallenriff dieser Welt, liegen hunderte schöner und einzigartiger Tauchplätze. Hier ist wegen der hohen Wassertemperaturen nicht nur eine prächtige Tierwelt zu bestaunen, auch die Korallen und ihre Farbenpracht verschlagen dem Taucher den Atem. An mehreren Orten gibt es die Möglichkeit alte spanische Schiffswracks in verschiedenen Tiefen zu bestaunen. Fast jeder Küstenort verfügt über Hotels mit Tauchbasen und Tauchschulen.
Als Ausgangspunkt für Tauchausflüge eignen sich Cancun und das etwas ruhigere Playa del Carmen gleichermaßen. Die Tauchgebiete vor der karibischen Küste beginnen schon in sehr geringen Tiefen, weshalb auch Anfänger hier voll auf ihre Kosten kommen. Für erfahrenere Taucher sind die Tauchplätze “San Miguel” und “Aristos Riff” besonders zu empfehlen.
Ebenfalls ein beliebtes Ziel ist die “Isla de las Mujeres”, wo man in glasklarem und warmem Wasser optimale Tauchbedingungen vorfindet.
Mallorca ist zwar ein Teil von Spanien und zählt mit zur EU, doch dieses Urlaubsziel ist das beliebteste in ganz Europa. Es wundert einen auch nicht, mit den vielen Tagen in denen dort die Sonne scheint, der ausgezeichneten gastronomischen Vielfalt und den vielen Museen, in denen man viel über die kulturellen und historischen Hintergründe lernen kann, aber auch Ausstellungen von bekannten Künstlern wie Joan Miró und Joan March.
Aber obwohl man meint, dass Mallorca mit der Großstadt Palma und dem Ballermann gut bebaut ist, so wird man feststellen, dass die Einheimischen auch viel übrig haben für die Natur. Auf Palma befinden sich viele Grünflächen, Wälder und auch in der Stadt gibt es viele Bäume und Sträucher. Zudem verfügt die Insel über ein paar Naturparks, wie zum Beispiel La Reserva im Tramuntana-Gebirge, in dem man viel wandern und viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten kennen lernen kann. Besonders für die Kinder interessant sind die Greifvogelshow und der Barbequeplatz an dem man auch selbst den Grillmeister spielen darf. Außerdem gibt es auf der Insel schöne Gärten, wie den Jardín d’Alfabia, der im Gegensatz zu vielen anderen Gärten mit schönen Statuen und einem Einblick in ein ehemaliges Anwesen gewährt.
Für diejenigen, die sich mehr für die historischen Fakten und schöne Bauwerke interessiert, gibt es zahlreiche Museen und Bauten, wie etwa die Kathedrale La Seu, die schönste Kathedrale von Spanien, die über beides verfügt. Andere schöne und interessante Bauwerke befinden sich in dem Poble Espanyol, einem Architekturdorf mitten in Palma, wo schöne Bauwerke aus der ganzen Welt im Kleinformat nachgebaut wurden.
Besonders erwähnt werden sollte noch das bunte Nachtleben von Palma in dem man sowohl in der Partymeile feiern, aber auch gemütlich romantisch bei Kerzenschein in Palma essen oder auch etwas exklusiver in Nachtklubs wie dem Titos oder dem Abraxas einen drauf machen kann. Dies kann man auch bei einem Urlaub auf Teneriffa.
Endlich beginnt für viele Surfer in Deutschland wieder die schönste Zeit des Jahres. Im Sommer packen viele Wassersportbegeisterte ihre Bretter ins Auto und fahren dahin wo die Sonne am längsten scheint und der Wind am stärksten bläst. Da das Wetter an Deutschlands Küsten oft sehr durchwachsen ist und die Wellen nicht sonderlich hoch sind, zieht es viele Surfer in den Süden Europas. Reiseveranstalter wie z.B. Solegro bieten Interessierten Sportreisen zu den schönsten Orten der Welt an.
Einer dieser Orte ist Tarifa in Spanien. Die Stadt liegt direkt an der Straße von Gibraltar und weist auf Grund der Meeresverengung sehr gute Windverhältnisse auf. Besonders Kite Surfer zieht dieser Hotspot magisch an und sorgt dafür, dass die Stadt im Sommer zu einem Mekka für Surfer wird. Man trifft auf jeden Fall immer auf Gleichgesinnte, mit denen man zusammen surfen und feiern gehen kann.
Wer nicht nur zum Surfen nach Tarifa kommen will, kann neben den großartigen Wellen noch viel anderes erleben. Da Surfer nicht grade für Museumsbesuche und Stadtführungen bekannt sind, hat sich die Stadt auf ein actionreiches Angebot spezialisiert. Ein sehr beliebtes Angebot ist das Paintball spielen, wo man im Verbund einer Gruppe, die gegnerische Mannschaft mit Farbkugeln beschießt. Ähnlich rasant geht es auch beim Mountainbiking zu. In den umliegenden Bergen können Radfahrer sich auf den anspruchsvollen Kursen verausgaben.
Wer es zur Abwechslung lieber etwas ruhiger mag, besitzt die Möglichkeit sich einen Mietwagen auszuleihen und die umliegenden Landschaften und Strände aufzusuchen. Mit etwas Glück findet der Sportliebhaber einen abgeschiedenen Platz, an dem man ohne viele zusätzlichen Publikum auf dem Wasser surfen gehen kann. Für Surfer, die nach so viel Aktivitäten immer noch Power haben, hat das Nachtleben Tarifas noch einiges zu bieten. Tarifa hat eine große Anzahl von Bars und Diskotheken, in denen man mit seinen Surffreunden bis spät in die Nacht feiern kann. Für Sportbegeisterte, die es im Urlaub gerne etwas abwechslungsreich haben möchten, ist Tarifa der optimale Urlaubsort.
Die Malediven werden jährlich von tausenden Touristen wegen ihrer paradiesischen Schönheit besucht. Ein großer Anteil geht auch als Taucher unter Wasser um einen Einblick in das Meeresleben zu bekommen.
Jede Touristeninsel verfügt über eine eigene Tauchbasis, von der geführte Tauchgänge angeboten werden. Doch keine Bange – man muss kein Tauchprofis ein, denn den notwendigen Tauchschein nach PADI oder SCUBA kann man auch auf den Malediven erlangen. Klar ist es nicht Jedermanns Sache im Urlaub zu büffeln und sich dem Stress eines Tests auszusetzen, doch oft fehlt zu Hause einfach die Zeit und so erlernt man das Tauchen im Malediven Urlaub.
Die Atolle bieten überdies eine Vielzahl interessanter Tauchplätze, die unterschiedliche Attraktionen bieten. Riffbänke, Kolonien von Haien, Delphine, aber auch Wracks von gesunkenen Schiffen oder Störmungstauchen kann man auf den Malediven erleben.
Doch sollte man Unterwasser einige Regeln befolgen, damit der Urlaub nicht im Krankenhaus endet. Zwar besteht laut der Malediven-Plattform malediven-islands.de keine akute Gefahr, doch sollte man Unterwasser Nichts anfassen – Dort finden Sie auch eine Checkliste mit Regeln und Gefahren Unterwasser auf den Malediven.
Doch auch Tauchsafaris werden immer beliebter. So ist man nicht auf eine Insel beschränkt, sondern kreuzt quer durch die Gewässer der Malediven und ist mal hier und mal dort.
Die Malediven sind für jeden Tauschsportler eine Top Destination.